Maggie Gyllenhaal drehte einen Film über Marilyn Monroe

Mit Dakota Johnson in der Hauptrolle
Die Regisseurin und Schauspielerin Maggie Gyllenhaal, bekannt aus Filmen wie «The Dark Knight», «Bride» und weiteren Produktionen, hat den Kurzfilm «Flesh Impact» gedreht, der der legendären Marilyn Monroe gewidmet ist.
Der 17-minütige Film wird seine Premiere bei den 83. Internationalen Filmfestspielen von Venedig feiern, die im September stattfinden, berichtet Vanity Fair.

Das neue Werk der 48-jährigen Gyllenhaal ist keine klassische Filmbiografie. Vielmehr handelt es sich um eine fiktionale Vision davon, wie das Leben der ikonischen Hollywood-Diva hätte verlaufen können, wäre sie nicht so früh verstorben. Mit ihrem Film eröffnet die Regisseurin einen alternativen Blick auf Monroes Schicksal und setzt sich nicht nur mit ihrer Karriere auseinander, sondern auch mit der Frage, wie ihr Leben im reiferen Alter hätte aussehen können.

Die junge Marilyn auf dem Höhepunkt ihres Ruhms wird von Dakota Johnson verkörpert. Die ältere Version der Filmikone spielt die 93-jährige Ellen Burstyn, die Marilyn Monroe einst persönlich kannte.

Zum Ensemble gehört außerdem Peter Sarsgaard.
Maggie Gyllenhaal gestand, dass sie zunächst gezögert habe, sich der Geschichte von Marilyn Monroe anzunehmen. Nachdem sie jedoch Archivmaterial über die Schauspielerin gesichtet hatte, war sie so fasziniert von ihrer Persönlichkeit, dass sie sich entschloss, ihre eigene Interpretation der legendären Ikone zu erschaffen.

Nach den Worten der Regisseurin ist «Flesh Impact» eine Geschichte über all jene Schauspielerinnen, die unter der ständigen Beobachtung der Öffentlichkeit leben, und über den Preis, den sie für ihren Ruhm bezahlen müssen.
Foto: Vanity Fair






