«Ich dachte, ich würde sterben»: Penélope Cruz spricht erstmals über die bei ihr diagnostizierte Aneurysma-Erkrankung

Die Schauspielerin durchlebte eine schwierige Zeit
Die spanische Schauspielerin Penélope Cruz hat erstmals offen über ihre schweren gesundheitlichen Probleme gesprochen, mit denen sie während der Arbeit am Film Black Ball konfrontiert war. Der Film der Regisseure Javier Calvo und Javier Ambrossi wurde in diesem Jahr bei den Cannes Film Festival präsentiert und mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet.
Während einer Pressekonferenz gestand die 52-jährige Schauspielerin, dass Ärzte bei ihr kurz vor Beginn der Dreharbeiten ein Hirnaneurysma diagnostiziert hatten. Ein Aneurysma ist eine krankhafte Erweiterung eines Blutgefäßes infolge geschwächter Gefäßwände, die zu einer Hirnblutung oder einem Schlaganfall führen kann.

Laut Cruz war die Nachricht für sie ein schwerer Schock.
«Als wir uns gerade darauf vorbereiteten, ans Set zu fahren, sagte man mir: «Sie haben ein Hirnaneurysma». Ich dachte, ich würde jeden Moment sterben. Es fühlte sich vollkommen unwirklich an», erzählte die Schauspielerin.
Trotz der Diagnose wurden die Dreharbeiten nicht unterbrochen. Bereits am nächsten Tag erlaubten die Ärzte Cruz, an das Set zurückzukehren, wo sie die Rolle einer Cabaret-Sängerin spielte.
Die Schauspielerin bedankte sich außerdem bei dem Filmteam für die Unterstützung in dieser schwierigen Zeit. Ihren Worten zufolge waren es gerade ihre Kolleginnen und Kollegen, die ihr halfen, mit der Angst umzugehen und diese belastende Erfahrung zu überstehen.
Foto: Instagram @penelopecruzoficial

