«Euphoria» ist zu Ende: Die letzte Folge der Serie ist erschienen

Traurige Nachricht für die Fans
Die Geschichte der Serie «Euphoria», die über mehrere Jahre hinweg zu den meistdiskutierten Serien der Welt gehörte, ist offiziell abgeschlossen. Auf der Plattform HBO Max wurde die finale, achte Episode der dritten Staffel veröffentlicht, die den endgültigen Schlusspunkt setzt.
Der Fernsehsender HBO hat bestätigt, dass die Serie nicht fortgesetzt wird. Damit ist die dritte Staffel zugleich die letzte Staffel von «Euphoria».

Die Zuschauer bekamen die abschließende Episode mit dem Titel In God We Trust zu sehen, die ganze 93 Minuten dauert. Sie ist nicht nur die längste Folge in der Geschichte von «Euphoria», sondern auch die längste Episode aller HBO-Serien überhaupt. Zum Vergleich: Selbst die längsten Folgen von «Game of Thrones» dauerten weniger lang – maximal 82 Minuten.

Übrigens war die Produktion der finalen Staffel von zahlreichen Schwierigkeiten begleitet. Die Arbeiten an den neuen Folgen wurden wiederholt verschoben – sowohl aufgrund der vollen Terminkalender der Schauspieler als auch wegen verschiedener Produktionsprobleme. Darüber hinaus kursierten Gerüchte, wonach die Dreharbeiten stellenweise angespannt gewesen seien, da das Verhältnis zwischen den Hauptdarstellerinnen Zendaya und Sydney Sweeney nicht immer das beste gewesen sein soll.

Zur Erinnerung: Die Premiere von «Euphoria» fand im Jahr 2019 statt. Die Serie wurde als amerikanische Adaption des gleichnamigen israelischen Originals produziert und erzählte vom Leben kalifornischer Highschool-Schüler. Im Mittelpunkt der Handlung standen Abhängigkeiten, psychische Traumata, die Suche nach der eigenen Identität, die erste Liebe, der Einfluss sozialer Medien sowie die Herausforderungen des Erwachsenwerdens.

In den sieben Jahren ihres Bestehens umfasste die Serie drei Staffeln und insgesamt 24 Episoden. Die Hauptrollen spielten Zendaya, Sydney Sweeney, Jacob Elordi, Hunter Schafer, Alexa Demie und weitere Darsteller, für die «Euphoria» zu einem echten Karrieredurchbruch wurde.
Foto: Eddy Chen/HBO




