Der wegen eines Anschlagsversuchs auf Rihanna Verdächtigen wurden die elterlichen Rechte entzogen

Der Fall nimmt eine neue Wendung
Ein Gericht im US-Bundesstaat Florida hat der 35-jährigen Ivanna Lizette Ortiz, die eines Anschlagsversuchs auf Rihanna beschuldigt wird, die elterlichen Rechte entzogen.
Der Frau wurde jeglicher Kontakt zu ihrem eigenen Kind untersagt, das alleinige Sorgerecht wurde dem Vater übertragen. Das Gericht entschied außerdem, dass die Angeklagte ihr Kind nicht sehen darf – eine Ausnahme ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Vaters möglich, berichtet TMZ.
Auslöser dieser Entscheidung war ein Vorfall im März. Nach Angaben der Ermittler fuhr die Frau zum Anwesen der Sängerin in Los Angeles und eröffnete dort mit einer halbautomatischen Waffe das Feuer. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich Rihanna, ihr Partner A$AP Rocky, ihre drei Kinder, die Mutter der Sängerin sowie Angestellte im Haus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Die mutmaßliche Täterin wurde unmittelbar festgenommen. Die Staatsanwaltschaft von Los Angeles erhob gegen Ortiz Anklage in zehn Fällen wegen bewaffneten Angriffs sowie in drei weiteren Fällen wegen Schüssen auf Wohngebäude.
Derzeit befindet sich die Frau ohne Möglichkeit auf Kaution in Untersuchungshaft und bestreitet ihre Schuld. Rihanna und A$AP Rocky haben sich bislang öffentlich nicht zu dem Fall geäußert.
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