Vanessa Küstner präsentiert eine emotionale Ausstellung in ihrer Heimatstadt Salzburg

In der Galerie Haas & Gschwantner
Die Künstlerin Vanessa Küstner, die früher häufig im Zusammenhang mit ihrer Ehe mit dem ehemaligen österreichischen Nationalspieler Rubin Okotie erwähnt wurde, etabliert sich nun selbstbewusst als eigenständige kreative Persönlichkeit. In der vergangenen Woche präsentierte sie ihre erste Ausstellung in ihrer Heimatstadt Salzburg und machte damit einen wichtigen Schritt in ihrer künstlerischen Laufbahn.

Die Ausstellung wurde in der Galerie Haas & Gschwantner eröffnet und markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Künstlerin, die derzeit in Wien arbeitet. Die Rückkehr in ihre Kindheitsstadt verband beruflichen Erfolg mit tief persönlichen Emotionen und unterstrich ihre Transformation von einer Figur der Gesellschaftsspalten zu einer festen Größe der zeitgenössischen Kunst.

Küstner hat bereits mehr als 500 Werke geschaffen und zeichnet sich durch eine wiedererkennbare künstlerische Sprache aus. In ihrer Arbeit untersucht sie die Beziehung zwischen Mensch und Technologie und verbindet metaphysische Themen mit aktuellen Fragestellungen. Ihre Werke bewegen sich zwischen Weiblichkeit und Stärke, Fragilität und innerer Energie. «Meine Arbeiten verbinden Intuition mit Fragen nach der Zukunft», so die Künstlerin.

Trotz internationaler Ausstellungserfahrungen in Madrid und Palma hatte die Eröffnung in Salzburg für sie eine besondere emotionale Bedeutung. Die Atmosphäre des Abends wurde nicht nur von Sammlern und Kunstliebhabern geprägt, sondern auch von Freunden aus ihrer Kindheit, was der Veranstaltung eine intime und warme Note verlieh.

Die Ausstellung ist noch bis zum 8. Mai 2026 zu sehen, die Werke können vor Ort erworben werden.


Foto: Instagram @vanessa_kuestner, @fotoscharinger
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