Cesár Sampson wird Co-Moderator von «Vienna Calling — Wer singt für Österreich?»

Die Vorbereitungen auf den Eurovision Song Contest 2026 laufen auf Hochtouren
Der österreichische öffentlich-rechtliche Rundfunk ORF hat bekannt gegeben, dass Cesár Sampson, Finalist des Eurovision Song Contests 2018, gemeinsam mit Alice Tumler die nationale Vorentscheidung «Vienna Calling — Wer singt für Österreich?» moderieren wird. In dieser Show wählt das Land seinen Vertreter oder seine Vertreterin für den Eurovision Song Contest 2026.

Für Sampson ist es nicht die erste Erfahrung mit dem Musikwettbewerb: 2018 vertrat er Österreich mit dem Song «Nobody But You» und erreichte den dritten Platz. Dieses Mal ist der Künstler auch hinter den Kulissen beteiligt — als einer von drei «Scouts», die für die Entdeckung neuer Talente und Songs im Rahmen des überarbeiteten Auswahlformats verantwortlich sind.
Laut ORF wurden über 400 Songs eingereicht, die meisten davon auf Deutsch oder in lokalen Dialekten. Eine Fachjury sichtet derzeit die Einsendungen und wird 24 Künstlerinnen, Künstler und Bands zu Live-Auditions im November einladen. Daraus werden 12 Finalistinnen und Finalisten hervorgehen, die im großen Finale antreten dürfen.
Das Finale von «Vienna Calling — Wer singt für Österreich?» findet am 20. Februar live auf ORF 1 statt. In der Sendung werden Publikum und Jury gemeinsam darüber entscheiden, wer Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten wird.

Zur Erinnerung: Der nächste Eurovision Song Contest wird in Wien ausgetragen, nachdem Österreich 2025 mit dem Auftritt von Jay Jay und dem Song «Wasted Love» den Sieg errungen hat.
Es war der dritte Triumph in der Geschichte des Landes — nach den Erfolgen in 1966 und 2014. Der Song erhielt die Höchstwertung von 12 Punkten aus acht Ländern, darunter Belgien, Deutschland, Schweden und Norwegen, und bescherte Österreich damit ein glanzvolles Comeback an der Spitze des Wettbewerbs.
Foto: Instagram @cesarsampson
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