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Blake Lively hat im Gerichtsstreit gegen Regisseur Justin Baldoni verloren

Blake Lively hat im Gerichtsstreit gegen Regisseur Justin Baldoni verloren

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Das Gericht wies die Vorwürfe der Schauspielerin zurück

 

Der viel beachtete Konflikt zwischen der Schauspielerin Blake Lively und dem Regisseur Justin Baldoni hat eine unerwartete Wendung genommen. Der Filmstar unterlag Baldoni im Rechtsstreit – von den 13 Klagen, die die 38-jährige Schauspielerin eingereicht hatte, blieben nur drei bestehen; das Gericht wies die aufsehenerregendsten davon ab, insbesondere jene, die sexuelle Belästigung durch Baldoni betrafen, berichtet TMZ.

Es handelt sich um einen Konflikt, der im Zusammenhang mit dem Film «Nur noch ein einziges Mal» entstand, bei dem Lively und Baldoni nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Projektpartner zusammenarbeiteten.

Blake Lively hat im Gerichtsstreit gegen Regisseur Justin Baldoni verloren
Eine Szene aus dem Film «Nur noch ein einziges Mal»

Lively erklärte, dass sich der Regisseur während der Dreharbeiten zu übermäßig langen Küssen oder Umarmungen habe hinreißen lassen, die über das Drehbuch hinausgingen. Das Gericht kam jedoch zu dem Schluss, dass diese Momente als Teil des kreativen Prozesses betrachtet werden könnten und keine ausreichende Grundlage für eine rechtliche Haftung bieten.

Ein weiteres Argument war, dass die Klagen auf Grundlage der Gesetze Kaliforniens eingereicht wurden, obwohl die Dreharbeiten in New Jersey stattfanden. Das Gericht betonte, dass die Anwendung einer anderen Gerichtsbarkeit in diesem Fall unzutreffend sei. Darüber hinaus stellte der Richter fest, dass die Schauspielerin keine angestellte Arbeitnehmerin war und daher ein Teil der von ihr angeführten Gesetze auf sie nicht anwendbar ist.

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Blake Lively hat im Gerichtsstreit gegen Regisseur Justin Baldoni verloren

Trotz der Niederlage hat Lively weiterhin die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ansprüche im Rahmen der drei verbleibenden Klagen zu beweisen. Dabei geht es unter anderem auch um möglichen Reputationsschaden und Online-Mobbing.

Foto: @itendswithusmov

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03.04.2026
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