Rückkehr von Beyoncé und spektakulärer Auftritt von Rihanna: womit das Met Gala – 2026 in Erinnerung blieb

Das Interessanteste vom roten Teppich
Am Vortag fand in New York das wichtigste Modeereignis des Jahres statt – der Kostümball des Costume Institute, das Met Gala. Das diesjährige Thema lautete Costume Art («Kunst des Kostüms») – ein Ansatz, bei dem Kleidung als ausdrucksstarkes künstlerisches Medium verstanden wird.
Der Dresscode des Abends trug den Titel Fashion Is Art («Mode ist Kunst») und setzte auf eine максимально freie Interpretation. Den Gästen wurde vorgeschlagen, den Körper als «Leinwand» zu betrachten und Kleidung als Form künstlerischen Ausdrucks, die die Verbindung der Mode mit Malerei, Skulptur und anderen Kunstformen – von der Klassik bis zur Avantgarde – sichtbar macht.
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Die Co-Vorsitzenden des diesjährigen Balls waren Nicole Kidman, Venus Williams und Beyoncé. Letztere erschien erstmals seit zehn Jahren wieder auf dem Met Gala – in einem spektakulären «Skelett»-Kleid von Balmain, entworfen von Olivier Rousteing. Sie wurde von Jay-Z und ihrer ältesten Tochter Blue Ivy begleitet.
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Nicole Kidman entschied sich für einen Chanel-Look und erschien gemeinsam mit ihrer Tochter Sunday Rose, für die dieser Auftritt ihr Debüt beim Met Gala war – sie trug Dior.
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Eine der ersten auf dem roten Teppich war Emma Chamberlain – in einem maßgeschneiderten Mugler, inspiriert von der «Chimera» aus der Couture-Kollektion von Thierry Mugler FW’95.
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Madonna verwandelte ihren Auftritt in eine echte Kunstperformance: In einem Saint Laurent-Look interpretierte sie das Gemälde «Die Versuchung des heiligen Antonius» von Leonora Carrington.
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Margot Robbie erschien in einem maßgeschneiderten Chanel-Kleid, dessen Herstellung über 760 Stunden Handarbeit erforderte.
Das Kleid von Anne Hathaway wurde von Michael Kors entworfen und in einer Ästhetik antiker Keramik mit Vogelmotiven gestaltet.
Ihre Filmpartnerin aus «Der Teufel trägt Prada» Emily Blunt posierte gemeinsam mit ihrer Schwester Felicity und Stanley Tucci auf dem roten Teppich und ergänzte ihren Look mit einer Perlenkette im Wert von rund 500.000 Dollar.
Blake Lively kehrte nach vier Jahren Pause zum Met Gala zurück – in einem Vintage-Versace mit einer vier Meter langen Schleppe aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2006.
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Zur Ästhetik des Total Black griffen mehrere Stars: Cara Delevingne in Ralph Lauren, Zoë Kravitz und Kate Moss in Saint Laurent, Cher in Chrome Hearts sowie Julianne Moore in Tom Ford.
Einen Kontrast zum «Black Block» bot das Prada-Kleid von Amanda Seyfried – feminin und ausdrucksstark lockerte es die monochrome Farbpalette des Abends auf.
Die Jenner-Schwestern präsentierten stilistische Einheit: Ihr Auftritt erinnerte an eine Kampagne der ikonischen «Brust-BHs» des Labels von Kim Kardashian.
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Kim Kardashian erschien in einem maßgeschneiderten Look, entworfen vom Künstler Allen Jones in Zusammenarbeit mit Whitaker Malem.
Heidi Klum überraschte traditionell: Sie verkörperte das Thema des Balls buchstäblich und erschien in einem aufwendigen Make-up, das sie kaum wiedererkennbar machte.
Sabrina Carpenter erinnerte daran, dass Kunst nicht nur Malerei und Skulptur ist, sondern auch Kino. Sie erschien in einem Dior-Kleid, gefertigt aus Filmstreifen des Films «Sabrina» von 1954 mit Audrey Hepburn.
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Gleichzeitig wählte Serena Williams ein maßgeschneidertes Kleid von Marc Jacobs.
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Der Trend zu «Naked Dresses» bleibt aktuell: Gigi Hadid erschien in einem halbtransparenten Miu Miu-Kleid, ebenso setzte Ashley Graham auf einen sehr freizügigen Look.
Hailey Bieber kam in einem Saint Laurent-Outfit, das goldene Rüstungselemente imitierte.
Den roten Teppich schloss traditionell verspätet Rihanna in Maison Margiela ab – diesmal ohne Gerüchte über eine Schwangerschaft. Sie wurde von A$AP Rocky im Chanel-Bademantel begleitet.
Zur Erinnerung: Das Met Gala ist ein Benefizabend zur Unterstützung des Costume Institute in New York und eröffnet jedes Jahr eine neue Ausstellung des Museums. Der erste Ball fand 1948 statt.
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